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Facharzt für Orthopädie und Traumatologie

Sehr geehrte Besucher, herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Mein Name ist Mathias Kecht und ich bin Facharzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Facharzt für Unfallchirurgie und Sportraumatologie. Meine Facharztausbildungen absolvierte ich an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH), an der ich auch fünf Jahre nach meiner Ausbildung als Facharzt tätig war, sowie an der Abteilung für Orthopädie und Traumatologie im Landesklinikum Baden-Mödling, wo ich seit Jänner 2017 als Oberarzt tätig bin.

Im Rahmen meiner Ausbildung absolvierte ich einige Aufenthalte an diversen renommierten Abteilungen im In- und Ausland und erarbeitete mir dadurch fächerübergreifende Kompetenzen.

Mein besonderes Interesse liegt neben der allgemeinen Orthopädie und Unfallchirurgie in der Behandlung von Sportverletzungen unter Berücksichtigung minimal invasiver Operationsmethoden. Durch die Teilnahme an zahlreichen Kursen und Fortbildungsveranstaltungen erwarb ich vertiefte Kenntnisse auf diesem Gebiet.

Mehrere Jahre war ich ein Mitglied des Ärzteteams der Spezialambulanz für Sportverletzungen an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie.

Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit an der Klinik bin ich Mitglied des medizinischen Betreuerstabes des Österreichischen Tennisverbandes (ÖTV-Medical Team) und somit Betreuer nationaler Top-Tennisspieler. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit verschiedenen Behandlungsmethoden sowie deren Behandlungsergebnissen, ermöglicht mir Beschwerden und Verletzungen des Bewegungsapparates nach den jeweils aktuellen wissenschaftlichen Standards zu diagnostizieren und behandeln.

Mein Ziel ist es gemeinsam mit meinen Patienten individuell die jeweils am besten geeignete Behandlungsstrategie zu erarbeiten.

Untersuchung

Eine eingehende Untersuchung ist neben der Anamneseerhebung die wichtigste Grundlage um zu einer korrekten Diagnose zu kommen. Für jede Körperregion gibt es entsprechende manuelle Testverfahren die bereits wichtige Informationen liefern können. Meist kann ein erfahrener Facharzt im Rahmen einer klinischen Untersuchung wesentliche Hinweise auf das zugrundeliegende Beschwerdebild erlangen. Zur Sicherung der Diagnose ist es oft notwendig bildgebende Verfahren wie zum Beispiel, Röntgen, Ultraschall, Computertomographie oder Magnetresonanztomographie zu veranlassen. Der Einsatz des richtigen Verfahrens zur Beantwortung der jeweiligen Fragestellung ist Voraussetzung um möglichst rasch zur richtigen Diagnose zu kommen.

Therapie

Aus dem großen Spektrum der therapeutischen Möglichkeiten für jeden Patienten die individuell passende zu finden, ist eine Herausforderung der wir uns gerne stellen. Nicht immer ist eine Operation die einzige Möglichkeit. Jeder Körper, jede Verletzung und jedes Alter bedingen unterschiedliche Verfahren die immer mit der aktuellen Lebenssituation in Einklang zu bringen sind. Gerne würden wir Sie auf diesem Weg begleiten.

Berufserfahrung

Seit 2018 Wahlarztordination für Orthopädie und Traumatologie in Perchtoldsdorf
Seit 2024 Oberarzt im Optimamed-Rehabzentrum Perchtoldsdorf
VII/18- Erlangung des Facharztdiploms für Orthopädie und Traumatologie
2017-2024 Oberarzt an der Abteilung für Orthopädie und Traumatologie am Landesklinikum Baden-Mödling
2015 – 2017 Ausbildung im Additivfach Sportraumatologie
2013 – 2018 Wahlarztordination für Unfallchirurgie in 1170 Wien
X/11 – 17 Facharzt für Unfallchirurgie an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien
2015 Ausbildung im Additivfach Sporttraumatologie
XII/10 Notarztdiplom
IV/10 – X/12 Arzt in Ausbildung zum Facharzt an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien
X/09 – IV/09 Assistent von Univ. Prof. V. Vecsei
IV/09 – X/09 Orthopädie-Gegenfachausbildung im Orthopädischen Krankenhaus Gersthof
I/09 – IV/09 Plastische Chirurgie-Gegenfachausbildung an der Universitätsklinik für Chirurgie
X/08 – I/09 Herz-Thorax-Chirurgie-Gegenfachausbildung an der Universitätsklinik für Chirurgie
VII/08 – X/08 Neurochirurgie-Gegenfachausbildung an der Universitätsklinik für Neurochirurgie
IV/08 – VII/08 Anästhesie-Gegenfachausbildung an der Universitätsklinik für Anästhesie, Abteilung für Unfallanästhesie
VIII/07 – IV/08 Arzt in Ausbildung zum Facharzt an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien
V/07 – VIII/07 Arzt in Ausbildung zum Facharzt an der Abteilung für Neurochirurgie und interventionelle Neuroradiologie am Klinikum Deggendorf unter der Leitung von Prof. Dr. Rath
III/07 – V/07 Pathologische Gegenfachausbildung unter der Leitung von Prim. Dr. Böhm, Krankenhaus Oberwart.
II/06 – III/07 Arzt in Ausbildung zum Facharzt an der Chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Oberpullendorf unter der Leitung von Prim.Dr. Hofbauer
IV/05 – II/06 Arzt in Ausbildung zum Facharzt an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien
II/05 – III/05 Mitarbeit an einer Kadaverstudie am anatomischen Institut der medizinischen Universität Wien
VIII/04 – I/05 Arzt in Ausbildung zum Facharzt an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien
X/03 – VI/04 Präsenzdienst, u.a. als GWD-Turnusarzt an der Chirurgischen Abteilung im Heeresspital Wien
X/96 – VII/03 Medizinstudium an der Universität Wien
VI/96 – Matura am Bundesgymnasium Vöcklabruck
88-96 – Bundesgymnasium Vöcklabruck
84-88 – Volksschule Weyregg am Attersee

Internationale Vorträge

  • Plain x-ray in patients with blunt head trauma-an obsolete method?
    7 th European Trauma Congress, 5/06 (Laibach)
  • Comparison of two surgical techniques in acute AC-joint separations, the Bosworth- versus the LARS-Procedure
    ESTES 5/08 (Budapest)

Poster

  • Comparison of Two Techniques in Acute AC-Joint Separations
    The Bosworth vs. The LARS® Procedure
    (Stampfl P, Kecht M, Fialka C, Vécsei V) ESSSE, Rom 9/2005
  • Osteoporoseinzidenz bei distalen Unterarmfrakturen
    (Arbes S, Greitbauer M, Kecht M, Knogler W)
    1. gem.Jahreskongress d.deutschen Ges. f. Geriatrie und d. österr. Ges. f. Geriatrie u. Geroonkologie, Berlin 11/06
  • Functional outcome after conservative treatment in fractures of the proximal humerus in elderly patients
    (Arbes S, Kecht M, Oberleitner G, Fialka C, Vecsei V
    ESTES 2008 Budapest

Wissenschaft & Publikationen

  • Is the expression of Transforming Growth Factor-Beta1 after fracture of long bones solely influenced by the healing process?
    (Kaiser G, Thomas A, Köttstorfer J, Kecht M, Sarahrudi K.)Int Orthop. 2012 May 24.
  • Elevated transforming growth factor-beta 1 (TGF-β1) levels in human fracture healing.
    (Sarahrudi K, Thomas A, Mousavi M, Kaiser G, Köttstorfer J, Kecht M, Hajdu S, Aharinejad S.); Injury. 2011 Aug;42(8):833-7. Epub 2011 May 6.
  • The influence of non-osteogenic factors on the expression of M-CSF and VEGF during fracture healing.
    (Köttstorfer J1, Kaiser G, Thomas A, Gregori M, Kecht M, Domaszewski F, Sarahrudi K.)
    Injury. 2013 Jul;44(7):930-4. doi: 10.1016/j.injury.2013.02.028. Epub 2013 Apr 6.
  • Are OPG and RANKL involved in human fracture healing?
    (Köttstorfer J, Thomas A, Gregori M, Kecht M, Kaiser G, Eipeldauer S, Sarahrudi K.)
    J Orthop Res. 2014 Dec;32(12):1557-61.
  • Risk factors indicating the need for cranial CT scans in elderly patients with head trauma: an Austrian trial and comparison with the Canadian CT Head Rule.
    (Wolf H, Machold W, Frantal S, Kecht M, Pajenda G, Leitgeb J, Widhalm H, Hajdu S, Sarahrudi K.)
    J Neurosurg. 2014 Feb;120(2):447-52.
  • Is sonic hedgehog involved in human fracture healing? –a prospective study on local and systemic concentrations of SHH
    (Eipeldauer S, Thomas A, Hoechtl-Lee L, Kecht M, Binder H, Koettstorfer J, Gregori M, Sarahrudi K.)
    PLoS One. 2014 Dec 11;9(12):e114668. doi: 10.1371/journal.pone.0114668. eCollection 2014.